Corona Tribunal

For the people

Die Anklage

Das Ende der Politik

Der Umgang mit der Corona-Pandemie zeigt eindeutig: die Richtlinien der Politik bestimmen nicht mehr die Politiker, sondern nicht legitimierte Privatleute

Der Umgang mit der Corona-Pandemie zeigt eindeutig: die Richtlinien der Politik bestimmen nicht mehr die Politiker, sondern nicht legitimierte Privatleute.
Ein Kommentar von Hermann Ploppa erschienen bei KenFM.

Wer ist Bill Gates? James Corbett „James Corbett Report“, hat eine bemerkenswerte Doku erstellt die das Wirken des Philantropen neutral begleitet.
Hier gehts zu den vier Videos von James Corbett.

Molekularbiologe Dr. Stefan Lanka hat Prof. Drosten angezeigt.
Vorwurf der Anzeige: Wissenschaftsbetrug

Der Schweizerische Bundesrat hat die geltende Rechts- und Verfassungsordnung verlassen.

«Die Bundesversammlung muss ihre Kompetenzen wahrnehmen und kann sich nicht einfach fluchtartig zurückziehen».

Staatsrechtler Prof. Andreas Kley von der Universität Zürich in einem Gespräch mit Thomas Kaiser von «Zeitgeschehen im Fokus».

Die Folgen der Corona-Krise sind vor allem für Kleinunternehmen und Mittelstand eine Katastrophe!

 

Jetzt fordert der Bundesrat auch, dass wir eine Schnüffel-App auf unserem Händy installieren und benutzen.

Die Corona-Warn-App produziert hauptsächlich Fehlalarme und ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zum gläsernen Bürger.
Sie ist also zum „Kampf“ gegen das Virus, wie der Rubikon hier aufzeigt, völlig ungeeignet.
Der Artikel gibts hier ebenso zum download

Ein realistischer Blick in die Zukunft?

Der perfide Plan des WEF

Demo für die Grundrechte

Das Ende der Pandemie

Was verschweigt uns die Regierung?

Kein Notstand ohne Debatte — Aufklärung jetzt!

Die COVID-19-Krise ist gekennzeichnet durch einen „Notstand“ im Bereich der öffentlichen Gesundheit unter der Schirmherrschaft der WHO, der als Vorwand und Rechtfertigung für die Auslösung eines weltweiten Prozesses der wirtschaftlichen, sozialen und politischen Umstrukturierung benutzt wird.

Social Engineering wird angewandt. Die Regierungen werden unter Druck gesetzt, die Abriegelung trotz ihrer verheerenden wirtschaftlichen und sozialen Folgen zu verlängern.

Was hier geschieht, ist beispiellos in der Weltgeschichte.

Die Corona-Krise hat die gesellschaftliche Ordnung und grundlegende freiheitliche Rechte der Bürger auf den Kopf gestellt: Menschen müssen sich voneinander isolieren, die Versammlungsfreiheit wurde aufgehoben, Kinder und Jugendliche dürfen keine Kitas und Schulen mehr besuchen. Kulturelle und soziale Einrichtungen wurden geschlossen und in Sportvereinen wurde Mitgliedern die körperliche Betätigung untersagt. All diese Veränderungen bedeuten für einen Großteil der Menschen schwerwiegende emotionale und finanzielle Belastungen.

Zudem sind die Reglementierungen ein schwerwiegender Übergriff, der durch die bestehenden medizinischen Risiken nicht zu rechtfertigen ist. Angesichts der grundlegenden Einschnitte in das Leben von Menschen und einer zunehmend widersprüchlichen Berichterstattung zum Thema stellen sich eine Reihe grundsätzlicher Fragen. Fragen, die die Regierung, der Bundesrat jetzt beantworten muss, Fragen, die jeder einzelne an seine politischen Vertreter stellen sollte. Wir alle brauchen Klarheit über die Hintergründe der aktuellen Entscheidungen, über die Legitimität der verordneten Maßnahmen und Aussichten für unsere Zukunft. Folgendes muss ausgeklärt werden.

1. Unabhängigkeit der Berater

Die Regierung stützt sich in ihren Analysen auf die Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO), des Bundesamtes für Gesundheit (BAG), das Robert Koch Institut (RKI) und auf Bundeseigene Spezialisten. All diese Institutionen bzw. Personen stehen seit Jahren im Verdacht enge Beziehungen mit Pharmakonzernen und/oder Bill Gates zu pflegen und Empfehlungen nicht immer frei von wirtschaftlichen Interessen auszusprechen. Die Bill und Melinda Gates Stiftung gehört zu den grössten Sponsoren der Weltgesundheitsorganisation.

Fragen:

Hat die Bundesrat, die Regierung noch andere Berater als die oben genannten Institutionen und Personen hinzugezogen? Wenn ja, wen? (namentliche Benennung).

Wenn Berater ohne Interessenskonflikte hinzugezogen wurden, wie waren deren Einschätzungen/Ansichten?

Wie sind die Einschätzungen dieser Personen in der medialen Berichterstattung und bei politischen Maßnahmen berücksichtigt worden?

Wenn keine Berater ohne Interessenskonflikte hinzugezogen wurden, wie stellte die Regierung/Bundesrat sicher, dass medizinische Angaben frei von Interessenskonflikten waren?

Seit wann hat die Bundesrat Kenntnisnahme von einer möglichen Pandemie? Aus welchen Quellen stammen Kenntnisnahmen und auf welchen wissenschaftlichen Aussagen basieren sie?

Im Oktober 2019 fand der Event 201 statt. Hatte diese Pandemic Exercise Auswirkungen auf politische Entscheidungen der Regierung. Wenn ja, welche?

Gab es Absprachen mit anderen Regierungen, mögliche Maßnahmen zeitlich zu koordinieren? Wenn ja, welche und mit wem?

Wurden Maßnahmen getroffen, die Verfassung kurzfristig für eine mögliche Pandemie zu ändern? Wenn ja, wann, von wem und welche Maßnahmen wurden eingeleitet und koordiniert?

Zeitliche Verlängerung der Notverordnung über Sofortmassnahmen. In einer Medienmitteilung vom 4.Juni 2020 heisst es: Der Regierungsrat des Kantons Bern hat die am 21. März 2020 in Kraft getretene Notverordnung über Sofortmassnahmen zur Bewältigung der Coronavirus-Krise bis zum 20. März 2021 verlängert.

Diese Verlängerung sei notwendig, weil der weitere Verlauf der Pandemie schwer abzuschätzen ist und auch die damit verbundenen Auswirkungen auf das Gesundheitswesen und die Wirtschaft ungewiss sind.
Auf Grund welcher wissenschaftlichen Fakten wurde dieser Entscheid gefällt?

2. Validität der Datenerhebung

Die Hoheit über die Datenerhebung und somit Grundlage für aktuelle Berechnungen und Hochrechnungen obliegen dem BAG, der WHO und der Johns Hopkins University.

Fragen:

Wie und unter Berücksichtigung welcher Quellen wurden die Daten für tatsächliche Todeszahlen erhoben?

Inkludiert das BAG (RKI) Personen in die Gruppe der infizierten „Corona-Patienten“ obwohl ein Erreger bei diesen Personen gar nicht nachgewiesen wurde?

Wie und von wem wurde die Validität der Daten überprüft?

Wie ist der Verlauf der alljährlichen Influenza Fälle im Vergleich zu den Corona-Virus-Infektionen? Bitte Vergleichszahlen für den Zeitraum von Dezember 2019 bis Juni 2020 zu folgenden Fragen liefern:

a) Wie viele Verdachtsfälle gab es in beiden Kategorien?

Auf welchen Annahmen basieren die Aussagen der Regierung, dass die jetzige Corona Epidemie signifikant bedrohlicher sei als zum Beispiel die Pandemie SARS 2002/2003 — für die Millionen Tote vorhergesagt waren? Das SARS Virus gehört zur gleichen Gruppe der Viren wie das jetzt mutierte Virus. Für das SARS Virus rief die WHO ebenfalls eine Pandemie aus und prognostizierte hohe Sterberaten. Laut offiziellen Angaben der WHO starben an diesem Virus weltweit aber nur 774 Personen.

 

3. Die Bedeutung der eigenen Immunabwehr

Die Schwere eines Krankheitsverlaufs bei Ansteckung mit Viren — inklusive neuer Corona Viren — ist maßgeblich von der Immunabwehr jedes Einzelnen abhängig: Je besser der generelle Gesundheitszustand einer Person ist, desto leichter kann sich der Körper gegen Viren wehren.

Umfänglich wissenschaftlich belegt ist, dass eine Stärkung der Immunabwehr maßgeblich von folgenden Faktoren abhängt:

Einer ausreichenden Versorgung mit Vitalstoffen: Vitaminen / Mineralstoffen / Fettsäuren / Aufenthalt in der Sonne bzw. Vitamin D. Diese Versorgung ist die Grundlage für vollfunktionsfähige Stoffwechselprozesse.

Ausreichend Bewegung, idealere Weise an der frischen Luft. Die Kontraktion von Muskeln und Blutgefäßen erlaubt eine optimale Versorgung aller Zellen mit notwendigen Vitalstoffen und ermöglicht den Abtransport von Giftstoffen.

Soziale Kontakte, emotionale Stabilität und Entspannung bzw. ausreichend Schlaf. All diese Faktoren helfen dem Körper bei der Ausschüttung von Glückshormonen, sich zu regenerieren und die Immunabwehr zu stärken.

Keine dauerhafte Belastung von künstlich erzeugten und magnetischen Strahlen (Mobilfunk/WLAN/DECT/Mikrowellen/BlueTooth). Diese Strahlen durchdringen Teile oder den ganzen Organismus und verursachen in den einzelnen Zellen eine Stressbelastung.

Eine geringe Belastung durch Giftstoffe/synthetische Chemikalien. Dazu gehören Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und Desinfektionsmitteln, Zusätze der Nahrungsmittelindustrie wie Phosphate, Nitrate, Glutamate, höhere Mengen an Salz und Zucker, Medikamente, Alkohol, Zigaretten/Abgase. Diese Substanzen schädigen unterschiedliche Zellstrukturen im Körper und schwächen so die Immunabwehr.

Fragen:

Welche Empfehlungen für eine gesunde Lebensführung werden der Bevölkerung seitens der Regierung zur Verfügung gestellt?

Erklärt die Regierung der Bevölkerung, dass ein Krankheitsverlauf maßgeblich von der eigenen Vitalität abhängig ist? Wenn ja, in welcher Form? Wenn nein, warum nicht?

Restriktionen in der Bewegungsfreiheit und Kontaktsperren können zu schweren psychosomatischen und stressbedingten gesundheitlichen Störungen führen. Beides kann die Immunabwehr maßgeblich schwächen. Wie hat der Bundesrat diese Einflussfaktoren bei der Entscheidung für die angeordneten Maßnahmen berücksichtigt?

 

4. Rückkehr zur Normalität

Die Intention der Regierung/Bundesrat war es, eine Überlastung der Krankenhäuser zu verhindern. Dazu soll die Anzahl der Menschen die sich gleichzeitig anstecken, und womöglich medizinische Unterstützung benötigen, gedrosselt werden.

In der Schweiz sind die Fallzahlen von Patienten in kritischem Zustand und mit einem Nachweis des Erregers SARS-CoV-2 zurzeit gering.

 

Fragen:

Welche Konditionen müssen erfüllt sein, damit die Bevölkerung wieder zur Normalität zurückkehren kann?

Wann dürfen sich Bürger/innen wieder versammeln und ohne Restriktionen Freunde und Bekannte treffen?

Besteht die Möglichkeit, die Bevölkerung mit dem ungetesteten Impfwirkstoff behandeln zu lassen. Mit Blick auf mögliche Nebenwirkungen eines Impfstoffs, der nicht die üblichen Phasen der klinischen Erprobung durchläuft. Für so ein Risiko müsste dann der Staat haften“? Ist die Regierung bereit, die Bevölkerung einem gesundheitlichen Risiko verursacht durch ungetestete Impfstoffe auszusetzen?

Wie will die Regierung mögliche Gefahren für die Gesundheit durch das Verabreichen von wenig oder nicht geprüften Impfwirkstoffen und Medikamenten minimieren?

 

5. Verhältnismäßigkeit und langfristige wirtschaftliche Folgen

Die Regierungen haben mit ihren Verordnungen praktisch einen flächendeckenden Stillstand der Wirtschaft verursacht. Tausende von Menschen arbeiten nun in Kurzarbeit, Lieferengpässe und Produktionsstopps führen zu großen Ausfällen bei Konzernen, im Mittelstand und bei Kleinbetrieben. Viele stehen vor der Insolvenz. Der Bundesrat hat Hilfspakete in Milliardenhöhe bereitgestellt — finanziert aus Steuergeldern — um die geschädigten Unternehmen zu stützen. Diese Hilfspakete sind allerdings nur Kredite und werden von Unternehmen zurückbezahlt werden müssen. Eine Erholung der Wirtschaft ist im Moment nicht absehbar. Für Unternehmen bedeuten zusätzliche Kredite eine ungeplante und langfristige Verschuldung.

Grundsätzlich gilt: Bei jeder einzelnen getroffene Maßnahme muss der Grundrechtseingriff verhältnismäßig zu dem Zweck sein, den sie verfolgt.

 

Quellen und Anmerkungen – siehe Fakten zu Covid-19 


250 Expertenstimmen zur Corona Krise

Fragen:

Welche Prüfungen in Bezug auf eine Verhältnismäßigkeit wurden in den einzelnen Beschränkungen der Grundrechte unternommen? Zum Beispiel: Wieso wurden alle Bürger/innen in ihrer Bewegungsfreiheit und dem Recht auf Versammlungsfreiheit beschränkt und nicht nur diejenigen, die bei einer Infizierung gefährdet sind — also Menschen mit Vorerkrankungen / ältere Bürger/innen?

Wie wurden mögliche Reaktionen der Bevölkerung und langfristige Konsequenzen für die Gesellschaft bei der Beschließung von jetzigen Maßnahmen berücksichtigt?

Wie können sich Unternehmen — besonders der Mittelstand und Kleinunternehmen — aus der Schuldenfalle befreien? Plant der Bundesat einen Schuldenschnitt, um Unternehmen langfristig zu entlasten?

Wie kann die Schweiz zusätzlich aufgenommen Schulden abbauen? Welche Konsequenzen hat die nun weiter gestiegene Schuldenlast — besonders für die nächste Generation?

Wie kann ein sehr wahrscheinlicher Anstieg von Wut und Frustration über freiheitliche Restriktionen und wirtschaftliche Notstände in der Bevölkerung vermieden bzw. abgewendet werden?

Wie will die Regierung /Bundesrat vermeiden, dass wir in einer globalisierten Welt in der Zukunft erneut vor so großen wirtschaftlichen und gesundheitlichen Problem stehen?

All diese Fragen müssen jetzt geklärt werden. Die Bundesrat und das Parlament ist ihren Bürger/innen gegenüber verpflichtet.